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Zeitgemäße Technologien für sichere Diagnostik

Röntgendiagnostik

Unsere Praxis ist mit einem modernen Röntgengerät mit digitaler Bildentwicklung ausgestattet. Auf Wunsch kann jeder Patient eine CD seiner Bilder sofort mitnehmen. Röntgenaufnahmen der Stütz- und Bewegungsorgane werden von uns angefertigt, interpretiert und in Zusammenhang mit den bei der Anamnese und der klinischen Untersuchung erhobenen Daten zur korrekten Diagnose- und Therapiefindung gebracht.

Einziges Kriterium für das Anfertigen einer Röntgenaufnahme ist die medizinische Notwendigkeit. Auch wenn die Strahlenbelastung gering ist, röntgen wir nur, wenn das bildgebende Verfahren zur Absicherung der Diagnose absolut notwendig ist.

Selbstverständlich werden alle gesetzlich vorgeschriebenen Wartungs- und Qualitätskontrollen regelmäßig durchgeführt. Die Röntgenaufnahmen werden ausschließlich von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstellt.


Sonographie

Ein weiteres bildgebendes Verfahren, das wir zur Diagnostik heranziehen, ist die Sonographie. Dabei handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung, die die sogenannten Weichteilgewebe - Muskeln, Sehnen, Bänder, Schleimbeutel etc.- abbildet.

Die Sonographie gilt als besonders schonendes Diagnoseverfahren, da es keine Strahlenbelastung gibt und somit biologische Schädigungen praktisch ausgeschlossen sind.

Eine spezielle sonographiegestützte Diagnostik ist die Untersuchung der kindlichen Hüfte. Seit dem 1. Januar 1996 ist die Ultraschalluntersuchung der Hüftgelenke im Hinblick auf eine angeborene Fehlbildung integraler Bestandteil der U3, die in der 3. bis 6. Lebenswoche erfolgt. Diese für die kleinen Patienten vollkommen ungefährliche Untersuchungsmaßnahme erlaubt es, frühzeitig Veränderungen festzustellen und mit geeigneten medizinischen Maßnahmen (z.B. Spreizhose) erfolgreich zu therapieren.
 

Knochendichtemessung

Mittels der sogenannten DEXA-Messung, dem weltweit bestüberprüften Verfahren zur Knochendichtemessung, kann sehr frühzeitig ein Knochendichteverlust diagnostiziert werden. Je nach Ergebnis kann bei geeigneter Behandlung eine Osteoporose verhindert werden. Die Untersuchung ist schmerzfrei. 
 

Hände

Das wichtigste diagnostische Mittel eines Arztes ist und bleibt aber die genaue Befragung des Patienten zum "Was, Wann, Wo und Wie" seiner Beschwerden und die sorgfältige klinische Untersuchung mit den Händen.

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